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Leere Kursräume & geringe Motivation: Warum nehmen so wenig Arbeitnehmer an den Gesundheitsmaßnahmen der Arbeitgeber teil?

Geposted von Laura Nelde am 27. Februar 2017

Kennt Ihr das auch? Morgens lieber den Fahrstuhl nehmen als dier Treppen und nach der Mittagspause am liebsten erstmal ein Schläfchen? 

Haltet euch und eure Kollegen fit und werdet nicht zum office-potatoe! 

 

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Dass das Gesundheitsverhalten der Deutschen ziemlich ernüchternd ist, geht aus diversen Studien, wie der TK Bewegungsstudie 2016, hervor. So schafft es nicht einmal die Hälfte der Bevölkerung die, von der WHO empfohlenen, 150 min Bewegung pro Woche „abzuarbeiten“. Interessanter Weise sehen 60% der Arbeitnehmer den Arbeitgeber in der Pflicht etwas für die Gesundheit zu tun, auch wenn im Falle bestehender Gesundheitsangebote nur 10% der Arbeitnehmerschaft wirklich aktiv werden.

Auf der einen Seite steht also der Bewegungsmangel, auf der anderen Seite ergibt sich dank der Digitalisierung eine riesige Chance mit Menschen zu kommunizieren – egal wo sie sich befinden.

 

Wie Personalabteilungen die Digitalisierung nutzen können

77% der Deutschen sind täglich mehr als 2 Stunden pro Tag online. Laut Ericson Mobility Report 2014 werden im Jahr 2020 voraussichtlich 90% der Weltbevölkerung ein Smartphone besitzen. Da ist es schwer zu glauben, dass die meisten Personalabteilungen die Digitalisierung verschlafen haben. Wobei man doch genauso alle Mitarbeiter, auch diejenigen ohne Computerarbeitsplatz, erreichen kann.

Genau das ist jedoch der Fall. Umso mehr Potenzial und Spielraum bleibt dem digitalen betrieblichen Gesundheitsmanagement, denn es schlägt zwei Fliegen mit einer Klappe – die Prozesse in der Personalabteilung werden digitalisiert und effizienter gestaltet und gleichzeitig können mehr Mitarbeiter motiviert und aktiviert werden.

Das richtige Angebot finden und den Schweinehund überwinden

Aktuell nehmen nur 10% der Arbeitnehmer tatsächlich an einem Gesundheitsangebot des Arbeitgebers teil. Bevor sich Arbeitnehmer für ein Angebot entscheiden, gibt es verschiedene Faktoren die eine Rolle spielen:

  • Gibt es überhaupt das passende Angebot?
  • Wenn ja, passt das Angebot zeitlich und räumlich?
  • Ist der Arbeitnehmer bereit so viel Geld für etwas auszugeben, das ihm eventuell nicht hilft?
  • Ist er wirklich motiviert?

Im besten Fall gibt es tatsächlich ein passendes Angebot, am richtigen Ort und zur richtigen Zeit. Dennoch kann es passieren, dass die nötige Motivation fehlt und nur ein kleiner Funken ausreicht, der den inneren Schweinehund wieder auf die Bildfläche holt. Daraus resultiert für die Verantwortlichen des betrieblichen Gesundheitsmanagements (kurz BGM) folgende Aufgabe: Motivieren!

 

Vier Hürden, die den Arbeitgebern einen Strich durch die Rechnung machen können

Die klassischen Herausforderungen, die mit dem Thema Motivation und BGM einhergehen, können solch ein Projekt zum Scheitern bringen.
Für die BGM-Verantwortlichen sind die vier großen Herausforderungen in der Regel:

  • Aufwand
  • Mitarbeiter Erreichbarkeit
  • Kosten
  • Arbeitgeber-Attraktivität

Für jeden, der schon einmal einen Kurs organisiert hat, nachvollziehbar. Der Aufwand, der mit der Organisation von mehreren Gesundheitskursen pro Tag einhergeht, kann ein enormes Ausmaß annehmen. Allein der Aspekt der Abrechnungsabwicklung lässt die Motivation bei viel Verantwortlichen schnell sinken. Wenn dann auch noch für mehrere Standorte organisiert werden muss, ist das Chaos meist nicht weit.
Damit Verknüpft ist auch das Thema Erreichbarkeit. Als bestes Beispiel dient hier die Deutsche Bahn mit ca. 500 bemannten Bahnhöfen in ganz Deutschland. Hier ein Passendes Kursangebot bereitzustellen ist nahezu unmöglich und würde mit enormen Kosten verbunden sein, welche im Vergleich zu anderen Bereichen ungern für die Einführung des BMG verwendet werden.
Man hat also einen hohen Aufwand und Mittel um alle Mitarbeiter gezielt zu erreichen und will trotzdem Gesundheitliche Maßnahmen entwickeln um ggf. auch seine Arbeitnehmer-Attraktivität zu steigern.

 

Hürden überwinden und Mitarbeiter zu gesundheitlichen Maßnahmen motivieren!

Ein gutes Mittel um dagegen anzugehen, ist die machtfit-Gesundheitsplattform. Durch ein deutschlandweites Netzwerk an über 4.000 Gesundheitspartnern hat es das Berliner Unternehmen geschafft, allen Unternehmen, egal in welcher Region, ein attraktives Angebot zur Verfügung zu stellen, welches aus verschieden Kursen der Rubriken Bewegung, Entspannung, Ernährung und Suchtprävention besteht.
machtfit übernimmt die gesamte Abrechnung und Mitarbeiterbetreuung und senkt somit den Aufwand der BGM-Verantwortlichen enorm. Die Plattform wird an das Corporate Design des Unternehmens angepasst und trägt somit entscheidend zu einem positiven Employer Branding bei und ist ein Ass im Ärmel im Kampf um Talente.

Ein zeitgemäßes Design und eine einfache Handhabung standen bei der Entwicklung der machtfit-Plattform im Vordergrund. Sie macht es dem Nutzer leicht aktiv zu werden und gesund zu bleiben. Weiterführende Informationen zu Gesundheit, Ernährung und Sensibilisierung der Mitarbeiter finden Sie auf der Website.

Überzeugen Sie sich selbst und testen Sie machtfit unverbindlich: 

 

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Topics: Management & Leadership

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